Einführungs-Wochenende für den Idsteiner Konfirmandenjahrgang 2011/2012
„You’ll never walk alone“, die wohl bekannteste Hymne der Fußballstadien ertönte am Sonntagmorgen zu Beginn des Gottesdienstes, als 60 Jungen und Mädchen mit Pfarrvikarin Dr. Daniela Opel und Pfarrer Martin Kuhlmann in Fußballmontur die Unionskirche betraten. Die neuen Konfirmanden wurden der Gemeinde in einem Gottesdienst vorgestellt, in dem sich alles um Fußball drehte.
„Fußball und Kirchengemeinde haben so einiges gemeinsam“ erklärte Kuhlmann den neuen Konfis, ihren Familien und der Gemeinde, „beides funktioniert besser im Team und für beides muss man trainieren“. Das „Training“ für das Glaubensleben findet Sonntagsmorgens im Gottesdienst statt. Die meisten Konfis betreten damit ein neues Spielfeld und müssen erst einmal ein paar Regeln lernen – die gibt es ja auch im Fußball. Eine gute Fußballmannschaft hat auf jeder Position einen bestimmten Spieler, je nach persönlicher Stärke Stürmer, Torwart, Abwehr- oder Mittelfeldspieler, sie alle werden gebraucht.
Auch in der Kirchengemeinde kann jeder sein eigenes Talent einbringen, seine Gabe, die er von Gott bekommen hat. In den nächsten neun Monaten bis zur Konfirmation können die Jungen und Mädchen herausfinden, was ihre Gabe ist und wo ihr Platz in der Gemeinde ist.
Immer an ihrer Seite: das Trainerteam, bestehend aus Pfarrern, Gemeindepädagogin und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern. „Die Fäden zusammen hält der „Vereinspräsident“, der um die Spieler wirbt und möchte, dass sie lange in seiner Mannschaft spielen – und das ist Gott“ so Opel, die die neue Konfisaison mit einer Trillerpfeife offiziell anpfiff.
Schon am Freitagabend begann das Einführungswochenende für die 60 neuen Konfirmanden. Sie waren ziemlich überrascht, denn als sie die Unionskirche betraten warteten Papphocker als Sitzgelegenheiten und die Band „Lautlos“ spielte moderne Musik. Und dann sollten sie sogar in der Kirche schlafen! Nach einer eher kurzen Nacht erfuhren die Konfis am Samstag mehr über „ihre“ Gemeinde. In Kleingruppen beschäftigten sie sich mit Fragen wie „Was macht Gemeinde aus?“ und „Warum ist Gemeinschaft für den christlichen Glauben wichtig?“. Ganz praktisch konnten die Jungen und Mädchen nach dem Mittagessen erfahren, was in der Idsteiner Gemeinde so passiert. Mitarbeiter erzählten ihnen von ihrer Arbeit, im Kirchcafé, in der Altenarbeit, im Jugendkeller und vielem mehr.
Der Gottesdienst für Dich!
Sonntags morgens um zehn schläfst Du noch?
Die Musik im Gottesdienst findest Du öde und bei der Predigt schläfst Du ein?
Dann komm zum JuGo und erlebe, dass Kirche Spaß macht!
Er wird fünfmal im Jahr immer samstags um 18:30 Uhr im Gemeindehaus gefeiert.
Dort werden Themen behandelt, die Dich interessieren.
Neugierig geworden? Dann komm vorbei und feiere bei einem tollen Gottesdienst mit!
Kontakt: Julia Schuler: julia(at)juliaschuler(dot)de, 06126/951300
…der Jugendtreff im Gemeindehaus

Jeden zweiten und letzten Freitag im Monat, 19 bis 22 Uhr. Musik hören, quatschen, Billard spielen oder einfach nur chillen…
mission X ist der Treffpunkt für Teens ab Konfi. Hier ist Euer Platz in der Gemeinde. Kommt wie ihr seid und habt Spaß auf drei Ebenen!
Jeden 2. Freitag im Monat: Musik, Getränke, Snacks: im Keller
Billard, Kicker, Tischtennis: im EG
Teestube: unterm Dach
Jeden letzten Freitag im Monat: Musik, Getränke, Snacks: im Keller
Actionday (Cocktails, Sandwiches, Spiele,…): im Keller
Billard, Kicker, Tischtennis: im EG
Daniel, Julia, David, Petra und das ganze Team freuen sich auf Euch!
Kontakt: daniel(at)abschinski(dot)de, Tel: 0162/2496735
MIRAD- Theatergruppe

Die Theatergruppe ist wieder da und sucht neue Mitglieder.
Jugendliche und Junggebliebene treffen sich regelmäßig zum Proben, spielen in Jugendgottesdiensten mit und proben für eine eigene Aufführung.
Lust auf die Bretter, die die Welt bedeuten?
Jeder ist willkommen, Du brauchst keine Vorkenntnisse nur Spaß am Theater.
Proben: montags 18.30 Uhr
samstags 15.00 Uhr im Jugendkeller des Gemeindehauses
Kontakt: David Reiner, david_reiner(at)freenet(dot)de
Mit Werwolf, Snirf und Glubsch nach Gummersbach
Vom 12.Oktober bis zum 16.Oktober sind sechs Jungs und sieben Mädchen mit der ehren-amtlichen Betreuerin Ann So(phie) Huppers und Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski nach Gummersbach bei Köln gefahren.
Im Klettepark, beim Wandern, beim Ausflug nach Köln und beim Rollenspiel „die Werwölfe“ hatten alle sehr viel Spaß.
Wir waren drei Stunden im Kletterpark im Freilichtmuseum in Lindlar.
Wir haben alleine einen Parcours gemacht und waren bei einem Ausflug auf ein 20 Meter hohes Drahtseil auf Teamarbeit angewiesen.
Auch wenn es eiskalt und regnerisch war, sind wir nicht nur in der ganzen Gruppe gewandert. Denn das Mädchenzimmer Nr. 9 unternahm noch eigene Wanderungen in die freie Natur unter der Reiseleitung von Mareike Stübing.
Abends spielten viele oft das sehr lustige Spiel „Die Werwölfe vom Düsterwald“, hatten sehr viel Spaß und gingen dementsprechend spät ins Bett, so dass einige manchmal morgens verschliefen.
In einer lang andauernden Filmnacht bis drei Uhr morgens mit „Ice Age“ in Einzelbildern konnten wir morgens bis zum Brunch ausschlafen.
Jeder musste zweimal in der Woche Küchendienst übernehmen, kochen, Tisch decken und abwaschen.
Die Fahrt nach Köln war wundervoll. Wir sind ungefähr eine Stunde mit der „Oberbergischen Bahn“ gefahren und nach eineinhalb Stunden endlich angekommen.
In Köln waren wir im Schokoladenmuseum und ließen uns vom Schokoladenbrunnen verwöhnen (Kakaobohnen schmecken echt gut!!!).
Danach hatten alle Freizeit, konnten sich die Stadt angucken, shoppen oder etwas essen gehen.
Am Donnerstag mussten wir schon an das Abschiednehmen von dieser schönen Freizeit denken und möchten sie unbedingt wiederholen. Obwohl es einige Verletzungen durch imaginäre Bälle gab.
Am Abreisetag mussten alle ihre Koffer packen, das ganze Haus putzen und auf Vorder-mann bringen. Nachmittags sind alle begeistert in das Monte-Mare-Schwimmbad in der Nähe von Gummersbach gefahren.
Wir hatten viel Spaß auf der gesamten Freizeit, bis auf die vielen Paparazzi.
Ach so, wir entschuldigen uns, dass wir Snirf und Glubsch nicht erklären können. Wir haben in Köln Passanten gefragt und keiner wusste es. Auch die Recherche bei Mc Donalds ergab nur Negatives. 
Also unsere Empfehlung lautet:
FAHRT MIT AUF DIE HERBSTFREIZEIT DER EVANGELISCHEN KIRCHENGE-MEINDE IDSTEIN!!!!!!!!
Und vielleicht werdet ihr herausfinden, was unsere Wörter bedeuten.
Tipp: Fragt bei Petra nach!!!
Mareike Stübing und Martje Arndt-Engelbart